Review: Bad Moves – Tell No One

Auf ihrem Debütalbum spielt die Band aus Washington gefühlvollen Power Pop, der aber nicht ohne Wucht und Energie auskommt.

Bad Moves legen ihr Debütalbum „Tell No One“ (Don Giovanni Records) vor. Es wurde von Joe Reinhart (Hop Along) produziert und enthält wundervollen Power Pop. Die zwölf Songs erzählen die Geschichte vom Kindsein zum Erwachsenwerden.

Musikalisch geht es zumeist recht poppig und eingängig zu. Die Strukturen halten sich an die Genrevorschriften, bedeutet hymnische Refrains werden leichten Strophen entgegen gestellt. Das Quartett wechselt sich beim Gesang ab, eine leichte Variation entsteht so.

Gefühlvolle Songs stehen neben energetischen Tracks. Gleich der Beginn ist mit „Change Your Mind“ richtig fett. Dann folgen klassische Power Pop-Nummern. „Out Of Reach“ ist stellenweise härter, ebenso „Shut Your Eyes“. Ansonsten wird viel auf Melodie und Luftigkeit Wert gelegt.

Fazit: Gute Power-Pop-Platte ohne große High- oder Lowlights.

7.5

Fazit

7.5/10
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