Review: Baby Shakes – Cause a Scene

Ein Power Pop-/Punk-Album, das so leicht und locker und schön ist.

Die Baby Shakes stammen aus New York City und kennen die Wurzeln der dortigen Punk-Szene. In der Vergangenheit spielten sie ihre Songs angelehnt an die Ramones, lieferten aber auch immer einen poppigen Drift mit.

So gehört auf dem 2017er „Turn It Up“, nun fortgesetzt und perfektioniert auf dem vierten Album „Cause a Scene“ (Burger/Surfin‘ Ki). Es wird noch mehr Sonne hereingelassen, die Melodien klingen eingängiger.

Wir bewegen uns selten über die zweieinhalb Minuten, erhalten also knackige Ohrwürmer, die sehr viel Freude bereiten. Der Titeltrack treibt mit Handclaps und „Hey! Hey“-Anfeuerungsrufen an.

Es bleibt über die gesamte Laufzeit poppig und kraftvoll. Sehr schön sind „Nowhere Fast“ und „Cruisin‘“, geradezu fantastisch fließt „Down“.

Aus dem Rahmen fallen das romantische „Wasurenai Wa“ und das klassisch rockende „Am I Ever Gonna See Your Face Again“. Sind aber auch mindestens gut.

Fazit: Keine Kanten, aber auch keine Kritikpunkte.

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