Monatsrückblick: Psychedelische Musik im Oktober 2018

Eine wahre Flut an Releases erwartete uns im Oktober. Die Platte des Monats kommt von Dr Chan.

Wahnsinnig viel Output wurde uns im Oktober auf den Tisch gelegt. Es war beinahe unmöglich den Überblick zu halten. Wir sortieren hier mal die absoluten Highlights aus.

Die Platte des Monats ist „Squier“ von Dr Chan. Frankreich ist schon länger eine Brutstätte von großartigem Fuzz Psych Garage Punk. Dr Chan haben mit ihrer neuen Platte den Pop entdeckt und eine Hymne nach der anderen losgelassen. Dennoch scheppert es auch immer noch sehr gut.

Heftig und roh präsentierten sich auch SURFBORT auf ihrem Debüt „Friendship Music„. Von der Band wird man sicher noch hören, mit der geilste Punk aktuell.

Wahnsinnig gut ist auch „Soft Hell“ von Pill geworden. Hier ist es der Post-Punk, der mitreißt. Ein sehr intensives Erlebnis. Bleiben wir im Genre. Public Practice veröffentlichten mit „Distance is a Mirror“ eine erste EP. Sie legen den Weg zur Disco, wir nehmen ihn vergnügt.

Gehen wir zum Garage Rock. Ty Segall schüttelt mit „Fudge Sandwich“ ein famoses Cover-Album aus dem Ärmel. Ron Gallo, Bruder im Geiste, gibt sich auf „Stardust Birthday Party“ gereift und fokussiert. Einnehmender und weniger chaotisch gerät die neue Platte von den Death Valley Girls mit dem Namen „Darkness Rains„.

Düster wird es mit dem unbarmherzigen „You Won’t Get What You Want“ von den Daughters und dem neuen Uncle Acid-Album „Wasteland„. Auch „Warheads„, eine Zusammenarbeit von den Dead Sea Apes mit Adam Stone, liegt eher schwer im Magen.

Leichter flutschen dafür die Platten von The Dunes („dto.„) und Kikagaku Moyo („Masana Temples„).

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