Die wichtigsten Psych-Releases: Diese Platten kommen im Mai 2019

Schwergwichte, Legenden, Neulinge und Comebacker werfen im Mai ihren Hut in den Ring.

  • 3.5.

The Dream Syndicate – These Times (ANTI-)

Neo-Psych-Band, dem Paisley Underground zugeordnet, mit der zweiten Platte nach dem Comeback.

The Shrine – Cruel World (Eliminator)

Die Skate-Punk-Metal-Band hat für ihre neue EP die ehemalige Nashville-Pussy-Bassistin Corey Parks hinzugewonnen.

Dreamtime – Tidal Mind (Cardinal Fuzz / Little Cloud / TYM)

Australier, die sich dem Kraut Rock ebenso verschrieben haben wie dem spaceigen Jam.

Versing – 10000 (Hardly Art)

Verbeugen sich vor dem berühmten Seattle-Sound und fügen neue Ideen hinzu.

Saint Agnes – Welcome To Silvertown (Death or Glory Gang)

Staubiger Desert Psych, der sich irgendwie auch sehr nach The Dead Weather anhört.

Flamingods – Levitation (Moshi Moshi)

Die International Psych Explorers mischen Disco und Funk in ihren Psych Rock.

  • 10.5.

Guitar Wolf – Love & Jett (Third Man)

Die Garage Rock-Legende aus Japan kommt für seinen neusten Release beim Label von Jack White unter.

Dead Sea Apes – The Free Territory (Cardinal Fuzz / Feeding Tube)

Die Ankündigung verspricht uns Düsternis und Drones.

POW! – Shift (Castle Face)

Viertes Album der Cyber-Punks.

Boogarins – Sombrou Dúvida (OAR)

Die Brasilianer kombinieren wieder traditionelle Rhythmen mit Psych Rock.

NOTS – 3 (Goner)

Die Memphis-Punks haben wieder eine neue Platte und das wird sicher großartig.

The Mystery Lights – Too Much Tension! (Wick)

Die Retro-Psych-Punk soll sich nun eher an Bands wie Suicide orientiert haben, entnehmen wir dem Pressetext.

Pottery – No. 1 (Partisan)

Schon jetzt sehr hochgehandelte Garage Psych-Band, die hier ihre Debüt-EP vorlegt.

ShitKid – [DETENTION] (PNKSLM)

Vom Ein-Frau-Bedroom-Projekt zu einer Fast-Schon-Band angewachsen.

Zig Zags – They’ll Never Take Us Alive (RidingEasy)

Die Metal-Punks haben erneut sleazy Hymnen gebastelt.

  • 17.5.

Acid Carousel – Another Everything (Dreamy Life)

Das Psych-Kollektiv hat das nächste Mammutwerk im Kasten.

Olden Yolk – Living Theatre (Trouble In Mind)

Ein Jahr nach der letzten Platte gibt es Neues vom Psych-Folk-Duo.

Institute – Readjusting The Locks (Sacred Bones)

Punk, der nach 1977 klingt.

DJINN – dto. (Rocket Recordings)

Mitglieder von Goat und Hills (sind nicht Hills Goat?) probieren sich an Folklore und Free Jazz.

American Sharks – 11:11 (The End)

Die Schwermütigkeit von Black Sabbath kombiniert mit der rohen Kraft von The Stooges.

Grim Streaker – No Vision (Local Fun Boy)

Noise Punk aus Brooklyn.

Hey Colossus – Four Bibles (ALTER)

Eine Platte dieser Band ist immer ein Ereignis.

Duel – Valley of Shadows (Heavy Psych Sounds)

Stoner Metal aus Austin.

Saint Vitus – dto. (Season of Mist)

Der Original-Sänger Scott Reagers kehrt für diesen Release der Doom-Pioniere zurück.

  • 24.5.

Hierophants – Spitting Out Moonlight (Anti Fade)

Space Post Punk aus Australien.

The Mauskovic Dance Band – dto. (Soundway)

Da warten wir auch schon länger drauf: Das Debütalbum der Holländer, die alles, was Spaß macht, in einen Topf werfen.

Cate Le Bon – Reward (Mexican Summer)

Wir erwarten gefühlvolle Hits mit schwurbeligem Twist.

Dead Kittens – I Am Not A Ghost (Noisolution)

Punk-Duo, nur mit Schlagzeug und Bass bewaffnet. Muss gut werden.

The Pinheads – Is This Real (Stolen Body / Farmer & The Owl)

Australien, hier kann man sich musikalisch alles erlauben.

Amyl and the Sniffers – dto. (Rough Trade / ATO / Flightless)

Ebenfalls lange erwartetes Debütalbum. In Sachen Garage Punk wird kaum eine Platte sehnlicher erwartet.

The King Khan Experience – Turkey Ride (Ernest Jenning Record Co.)

Der Garage Rock-König berichtet uns von frühen Reisen durch Europa.

The Intelligence – Un-Psychedelic in Peavy City (Vapid Moonlighting Inc.)

Das zehnte Album und das erste seit vier Jahren. Findet auf dem neuen Label von Lars Finberg statt.

L’Eclair – Sauropoda (Beyond Beyond Is Beyond)

Organische Grooves aus der Schweiz.

Black Mountain – Destroyer (Jagjaguwar)

Die Band wurde umgestellt, Rachel Fannan von Sleepy Sun ist u.a. neu an Bord. Wir sind gespannt.

Earth – Full Upon Her Burning Lips (Sargent House)

Das sich immer in Bewegung befindende Drone-Projekt wurde dieses Mal auf die Anführer Dylan Carlson und Adrienne Davies reduziert.

Madonnatron – Musica Alla Puttanesca (Trashmouth)

Britische Garage Punk-Band, die nie einen guten Gag liegen lässt.

Mike Donovan – Exurbian Quonset (Drag City)

Wunderliches aus der Feder des Ex-Sic-Alps-Frontman.

  • 31.5.

Pinch Points – Moving Parts (Roolette / Six Tonnes de Chair)

Punk, geradliniger, mitreißender Punk.

Juju – Maps and Territory (Fuzz Club)

Psych-Sounds aus aller Welt, gebündelt von Gioele Valenti (Lay Llamas).

Mush – Induction Party (Memphis Industries)

Debüt-EP der Briten, die Art-Punk gut finden und LoFi-Pop ebenso.

The Warlocks – Mean Machine Music (Cleopatra)

Wird uns als hochexperimentell angekündigt.

Doug Tuttle – Dream Road (Burger)

Schöne neue Kompositionen, die man sich gerne am Sonntagvormittag auflegt.

Urochromes – Trope House (Wharf Cat)

Punk, mit viel Herzblut gespielt.

Gnoomes – MU! (Rocket)

Neue Platte der russischen Kraut-Techno-Band.

together PANGEA – Dispassionate

Zweiter Teil einer EP-Serie, die mit „Non Stop Paranoia“ letztes Jahr begonnen wurde.

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