Die wichtigsten Psych-Releases: Diese Platten kommen im März 2019

Es erwartet uns ein besonderer Monat, denn ein neues Royal Trux-Album gibt es auch nicht alle Tage.

  • 1.3.

Frankie and the Witch Fingers – ZAM (Greenway Records)

Die Psych-Band dreht auf ihrem neuesten Release Fuzz und Prog auf.

Mint Field – Mientras Esperas (Innovative Leisure)

Shoegaze aus Mexiko: Neue EP mit atmosphärischen Songs.

POND – Tasmania (Interscope)

Psych Rock können die Australier. So auch hier. Kevin Parker von Tame Impala hat unterstützt.

The Snakes – dto. (ANTI FADE)

Wieder Australien, dieses Mal mehr dem Garage Pop Punk zugetan.

Royal Trux – White Stuff (Fat Possum)

Die erste Royal Trux-Platte seit langer Zeit. Vor dem Release stehen die Zeichen auf Sturm. Auf jeden Fall ein Ereignis.

HENGE – Nothing Head (God Unknown)

Psych Doom der rauen Sorte. Ein Acid Trip voll gruseliger Bilder.

Snapped Ankles – Stunning Luxury (The Leaf Label)

Die Engländer wirbeln wieder alles Durcheinander. Afro Garage Psych Whatever.

  • 8.3.

High Tides – Paradise Daze (Rad Cult)

Vernebelte Synthie-Sounds aus dem Black Moth Super Rainbow-Umfeld.

Fumaça Preta – Pepas (Stolen Body Records)

Tropical kombiniert mit Metal, Punk vermischt mit Acid House, der pure Wahnsinn also.

The Coathangers – The Devil You Know (Suicide Squeeze)

Die Garage Punk-Band serviert eine neue Platte, die stellenweise sehr politisch geraten ist.

Crypt Trip – Haze Country (Heavy Psych Sounds)

Scheinen sich mit diesem Release von den schweren Sounds getrennt und sich mehr dem Country Rock verschrieben zu haben.

  • 15.3.

Lucille Furs – Another Land (Requiem pour un twister)

Ursprünglich ging man vom 15.2., es wird jetzt aber der 15.3. Sixties Psych ist es, das ist sicher.

Uranium Club – The Cosmo Cleaners (Static Shock Records)

Wir werden wieder durchpusten müssen, bevor das Album auf den Plattenteller wandert.

Oreyeon – Ode To Oblivion (Heavy Psych Sounds)

Schwere Gitarren, wummernder Bass = Stoner Rock.

Low Life – Downer Edn (A L T E R / Goner / Cool Death)

Punk, straighter, rotziger Punk.

Arre! Arre! – Tell Me About Them (PNSKLM)

Richtig cooler Garage Punk aus Schweden. Ihr Debüt ist legendär, jetzt folgt das neue Werk.

Weird Omen – Surrealistic Feast (Dirty Water Records)

Düsterer Garage Psych aus Frankreich.

  • 22.3.

The Murlocs – Manic Candid Episode (Flightless)

Wieder australischer Psych Rock, dieses Mal mit Sixties-Flair und Mundharmonika.

Obsidian Sea – Strangers (Ripple Music)

Verlieren wir uns in nie enden wollendem Doom mit Seventies Rock-Referenzen.

Pink Room – Zum Kotzen (Belly Button Records)

Die belgischen Pissed Jeans? Auf jeden Fall saugeiler Garage Punk der üblen Sorte.

wych elm – rat blanket (Post Mortem Records)

Garage Rock mit Grunge gemischt, sehr eingängig dargeboten.

USA/Mexico – Matamoros (12XU)

Austin-Supergroup der weirden Art: Mit Craig Clouse von Shit & Shine, King Coffey von den Butthole Surfers und Nate Cross von Marriage.

High Reeper – Higher Reeper (Heavy Psych Sounds)

Heavy Rock, der nicht viele Schnörkel beinhaltet.

  • 29.3.

Spice Boys – Speed 2 (PNKSLM)

Nach einer Platte haben sich die Schweden aufgelöst. Aus dem Nachlass wurde eine EP extrahiert.

Gonzo – Do It Better Again (ANTI FADE)

Ist es Punk? Ist es Garage Rock? Die Australier wollen als Rock Band geführt werden.

The Devil and the Almighty Blues – Tre (Blues for the red sun)

Klingt so, wie der Bandname vermuten lässt. Sehr amerikanisch, diese Norweger.

The Underground Youth – Montage Images of Lust & Fear (Fuzz Club)

Urgesteine des Neo Psych mit dem insgesamt neunten Longplayer.

White Denim – Side Effects (City Slang)

Sperrig und zugänglich zugleich, das können eigentlich nur die Texaner.

Dead Leaf Echo – Pale Fire (Reissue / Moon Sounds Records)

Neuauflage der Debüt-EP der Dream Shoegazer.

FACS – Lifelike (Trouble In Mind Records)

Knapp nach dem Debüt legen die Post-Punks sechs neue Tracks vor.

Ty Segall – Deforming Lobes (Drag City)

Spät ist er dran mit seinem ersten Release für dieses Jahr: Der Garage-Rocker bringt ein Live-Album heraus, das frühe Songs und selten gehörte Perlen neu interpretiert.

Garcia Peoples – Natural Facts (Beyond Beyond Is Beyond)

Eingerauchter Southern Rock, sehr hippiesk und nah an Grateful Dead.

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