Die wichtigsten Psych-Releases: Diese Platten kommen im April 2020

Die Corona-Krise wütet, die Releases werden durcheinander gewirbelt. Hier eine vorläufige Liste, gut möglich, dass die eine oder andere Platte später erscheint.

  • 3.4.

Various Artists – Back To Nothing (Khannibalism)

Soundtrack zu einem nie erschienen Berliner Szene-Film. Allerlei Garage Rock’n’Roll-Bands sind hier versammelt.

Movie Club – Man o´ War

Instrumental-Psych-Rock-Duo aus Kalifornien mit ihrer dritten EP.

The K. – Amputate Corporate Art (JauneOrange)

Noise-Rock-Band aus Lüttich, in der Nähe von Pissed Jeans zu verorten, mit ihrem neuen Album.

Es – Less of Everything (Upset The Rhythm)

Debüt der Post-Punks aus London. DIY Punk trifft auf Gothic.

The Warlocks – The Chain (Cleopatra)

Neues Album der LA-Psych-Rock-Band, die nun auch weit über 20 Jahre im Geschäft ist.

Hollow Ship – Future Remains (PNKSLM)

Debüt der Schweden, die alten britischen Psych mit funky Sounds mischen.

Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs – Viscerals (Rocket Recordings)

Englische Krachmacher, die es gerne wuchtig mögen, sich hier aber auch dem Pop öffnen.

  • 10.4.

Sei Still – dto. (Fuzz Club)

Band aus Mexiko, die deutschen Kraut Rock, aber auch psychedelische Jams mag. Ihr Debütalbum.

Once & Future Band – Deleted Scenes (Castle Face)

Vermischen breiten 70s Space mit Prog Rock.

Various Artists – Women of Doom (Blues Funeral Recordings)

Sampler mit neuen Songs von Frauen-Doom-Bands. Mit dabei u.a. Mlny Parsons (Royal Thunder), SubRosa, etc.

The Buttertones – Jazzhound (Innovative Leisure)

Früher im Surf unterwegs, nun schon länger der düsteren, interpoligen Seite zugewandt.

The Dream Syndicate – The Universe Inside (Anti- )

LA Paisley Underground-Band, in den 80ern sehr aktiv, jetzt seit ein paar Jahren wieder. Die erste Single war 20 Minuten lang.

SAVAK – Rotting Teeth in the Horse’s Mouth (Geenger)

Aus New York, spielen Post Punk, sind alte Hasen, wird gut werden.

Grace Sings Sludge – Christ Mocked & The End of a Relationship

Grace Cooper (Ex-The Sandwitches) mit gefühlvollen, manchmal beschwingten, Home Recordings.

Flat Worms – Antarctica (Drag City)

Rumpeln nicht mehr so wie früher, das tut ihrem psychigen Post Punk aber gut. Aufgenommen mit Steve Albini.

The Kundalini Genie – 11:11 (Space Ranch / Little Cloud)

Viertes Album der Schotten. Treibender Psych Rock mit fuzzy Momenten.

Pottery – Welcome to Bobby’s Motel (Partisan)

Im Garage Rock mit einer ersten EP gestartet, haben sich die Kanadier für ihr Debütalbum neu erfunden und den Dancefloor ausgerollt.

Sunwatchers – Oh Yeah? (Trouble In Mind)

New Yorker Free Jazz/Psych-Kollektiv mit dem vierten Album.

Jackie Lynn – Jacqueline (Drag City)

Haley Fohr von Circuits Des Yeux reaktiviert ihr Alter Ego.

  • 17.4.

Primo! – Sogni (ANTI FADE / Upset The Rhythm)

Zweites Album der Australier. Post Punk in diversen Variationen.

The Howling Hex – Knuckleball Express (Fat Possum)

Neil Hagerty von Royal Trux reaktiviert sein Rock’n’Roll-Projekt.

Twin Sister – dto. (God Unknown)

Langsame Heaviness von Mitgliedern von Dead Neanderthals, Sex Swing und Mugstar.

  • 24.4.

Kanaan – Double Sun (El Paraiso)

Die Norweger mit ihrer zweiten Platte. Psych Rock bietet die Grundlage, darüber gibt es Post Punk und Jazz.

Acid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O. feat. Geoff Leigh – Chosen Star Child’s Confession (Riot Season)

Die japanischen Psych-Legenden markieren mit dieser Platte einen Neuanfang.

Modulator II – Slivered Hearse (Stolen Body)

Abgefahrener Garage Psych aus Frankreich. Debütalbum.

Alice Bag – Sister Dynamite (In The Red)

Wichtige LA Punk-Figur mit einer neuen Platte.

Cathedrale – Houses Are Built The Same (Howlin‘ Banana)

Psych-Rocker aus Frankreich, die ein Händchen für Pop haben.

Dead Ghosts – Automatic Charger (Burger)

Garage Psych Rock aus Vancouver, der sich sehr an den Sixties orientieren.

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